Eine Laborarbeit von und mit 24 Jugendlichen der Sportklasse 6.4. der IGS Kelsterbach

Mit Amekrane, Florian, Selina, Foysal, Rania, Dominik, Bathuan, Robin, Jaouad, Talvin, Catarina, Daniel, Chiara, Kerim, Gamze, Yassine, Ceylan, Oliver, Luka, Salih, Melissa, Onur.

„Die Aprikosenbäume gibt es. Die Farne gibt es; und Brombeeren."
Aber Schönheit?
Was ist eine Form?
Was ist schön?
Wie entstehen Räume?
Wie gestaltet man Räume?
Wann ist ein Raum schön?
Warum ist etwas schön?
Warum halte (bin ich) ich mich gerne in einem Raum auf?
Was passiert mit mir, wenn ein Raum schön ist?
Was löst es in mir aus, wenn ein Raum schön ist? Wie ist das Ding beschaffen, das wir schön finden?
Was für Eigenschaften hat eine Gestalt, Gestaltung, ein Gebäude, das wir schön finden?

Über diese und viele andere Fragen haben wir 4 Monate lang nachgedacht, gesucht, geforscht experimentiert und gearbeitet. Es ist eine Bilder Collage mit Stimmen und Ausdrucksformen der Jugendlichen, eine eigensinnige Arbeit entstanden.

Regie: Liora Hilb
Theaterpädagogik: Lehrerin Verena Mühlhaus der IGS Kelsterbach

HAT SCHÖNHEIT
EINE FORM?


Begegnungen mit Räumen –
Theaterpädagogisches Projekt
mit der IGS Kelsterbach